Für ElternGefahren im Netz: Was Eltern über Cybergrooming wissen müssen
Gefahren im Netz: Was Eltern über Cybergrooming wissen müssen

Gefahren im Netz: Was Eltern über Cybergrooming wissen müssen

Präventionsteam 24.07.2026 290 Aufrufe

Cybergrooming erkennen und vorbeugen

Cybergrooming bezeichnet das gezielte Anbahnen von Kontakten zu Minderjährigen im Internet mit dem Ziel des sexuellen Missbrauchs. Täter nutzen dabei oft beliebte Online-Spiele, TikTok, Instagram oder Messenger.

Typische Muster der Täter:

  • Vertrauensaufbau: Täter machen Komplimente, bieten Geschenke (z.B. In-Game-Währungen) an und hören aufmerksam zu.
  • Isolierung: Es wird versucht, das Kind dazu zu bringen, das Gespräch geheim zu halten ("Erzähl das nicht deinen Eltern").
  • Druckausübung: Später folgen Erpressungsversuche oder Forderungen nach Bildern.

Was Sie als Eltern tun können:

  • Führen Sie offene Gespräche ohne sofortige Smartphone-Verbote bei Problemen.
  • Richten Sie gemeinsam mit dem Kind Privatsphäre-Einstellungen in Apps ein.
  • Wenn etwas passiert ist: Nicht schimpfen! Sichern Sie Screenshots und wenden Sie sich an die Polizei oder Beratungsstellen.
SK
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